
Jodeln ist mir angeboren und meine Herzenssprache!
In Stammtischen, Workshops und auf Jodelfesten verweben sich die einzelnen Stimmen miteinander zu einem einzigartigen und berauschenden Klangerlebnis.
Es gibt viele Arten des Jodelns – die Almer, Dudler, Roller und Juchzer in Österreich und in der Schweiz das Zäuerli oder Ruggusseli (Appenzell) und der Naturjuuz (Muotatal). Vergleichbar schön jodelt man auch in Südtirol:
Jodeln (der schnelle Wechsel zwischen Brust- und Kopfstimme – Kehlkopfsprung) ist in vielen Kulturen auf der ganzen Erde verbreitet – bei den Pygmäen, im Kaukasus, in China, Thailand und Kambodscha, in den USA (Country Yodelling), bei den Samen (Joik), in Schweden (Kulning), in Polen, der Slowakei, Rumänien, Georgien (Krimanchuli), Bulgarien – um einige davon zu benennen.
Lockrufe (Weidetierrufe) haben heute wie damals eine besondere Wirkung. Der „Küahsuacha“ (auch „Der Tausendjährige“ genannt) ist in meiner Heimat immer noch Tradition und ist von einer namhaften Pongauer Familie bis in die heutige Zeit erhalten und weitergegeben worden.
Hier eine Kostprobe von zwei Weidetier-Rufen
1) Kulning (Schweden) 2) Küahsuacha
In der Natur entfaltet sich die volle Kraft des Jodelns. Mit dem Echo eines Berges… mit dem Rauschen eines Wildbachs… mit dem Zwitschern der Vögel… es wird zu einem unbeschreiblichen Erlebnis und berührt tief.
Meine Wurzeln liegen im Traditionellen Alpenländischen Jodeln. Mein Großvater gab es meiner Mutter weiter und sie mir 🎶
Jodeln trifft Weltmusik! Mit Didgeridoo, Trommeln, ShrutiBox, Oberton-Gesang und Hackbrett. Diese kreative Mischung öffnet wunderbar Räume für intuitives Jodeln.